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Energieeffizienz ist für IT ein absolutes Muss

Energieeffizienz ist für IT ein absolutes Muss

Noch bis vor kurzem spielten ökologische Aspekte eine eher untergeordnete Rolle beim Design von Rechenzentren. Mittlerweile hat ein Bewusstseinswandel eingesetzt. Handlungsbedarf besteht für IT-Verantwortliche nicht allein aus Kostengründen. Analysten wie Gartner gehen davon aus, dass der Gesetzgeber schon bald sparsame IT einfordern wird. Weil Rechenleistung und Datenvolumen bis dahin weiterwachsen, reicht der Umstieg auf verbrauchsarmes Equipment allein nicht aus.

Nachhaltig drosseln lässt sich der Energiebedarf nur durch eine effektivere Ausnutzung von Ressourcen. Gefragt sind daher Infrastruktur-Konzepte, welche die Energieeffizienz systematisch optimieren. Dies gelingt durch Integration möglichst vieler Services, um redundantes Equipment zu eliminieren, sowie durch Virtualisierung, um verfügbare Kapazitäten so weit wie möglich auszuschöpfen.

Beide Ansätze erfordern ein intelligentes Netzwerk. Denn damit lassen sich zum Beispiel Speichermedien standortübergreifend zu einem unternehmensweiten Storage Area Network (SAN) zusammenfassen, sodass Außenstellen von zentralen Backupverfahren profitieren. Zudem reduziert ein intelligentes Netzwerk die Anzahl notwendiger Server – nicht nur durch Zentralisierung, sondern auch durch die fortschreitende Serviceintegration. Beispielsweise sorgen Module im Router oder Switch ohne eignen Stromanschluss für Lastverteilung oder Firewalling. Etliche Server, die diese Aufgaben früher erledigten, lassen sich endgültig abschalten.

CO2-freie Meetings

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Erfahren Sie hier, wie innovative Desktop-Videokonferenzlösungen viele Geschäftsreisen überflüssig machen. Unternehmen sparen nicht nur Zeit und Reisekosten, sondern leisten auch einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz.

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IT muss grüner werden

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Der Stromverbrauch von IT-Infrastrukturen und technischen Endgeräten von Verbrauchern ist vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion ein beachtetes Thema. Computer etwa verbrauchen ein Prozent der weltweit produzierten Energie, das Einsparpotenzial von Stand-by-Schaltungen allein in Deutschland liegt bei 3,3 Milliarden Euro pro Jahr. Ebenso wichtig: Die Betrachtung der Unternehmens-IT. Virtualisierung und Integration sind generell die beiden wichtigsten Instrumente beim Aufbau einer energieeffizienten IT-Landschaft.

Beitrag von Christoph Lixenfeld, freier Journalist (PDF - 83,5KB)

Energieeffizienz wachsendes Problem im RZ

Energieeffizienz wachsendes Problem im RZ

Der Bedarf an Servern und Storage-Geräten steigt nach wie vor rasant – die Strompreise ebenso. Experten gehen deshalb davon aus, dass die Klimatisierung in absehbarer Zeit den Serverbetrieb als größten Kostenfaktor im RZ ablösen könnte. Die CIOs sind deshalb gefordert, den Klimawandel im Data Center einzuleiten – aus ökonomischen und ökologischen Gründen.

Beitrag von Dr. Wilhelm Greiner, LANline (PDF - 1,75MB)

Climate Savers Computing

Climate Savers Computing

Unter dem Namen "Climate Savers Computing Initiative" haben sich zahlreiche große IT-Konzerne zusammengeschlossen, darunter AMD, Dell, Google, Microsoft, IBM, Intel und Yahoo. Die Initiative hat das Ziel, den Kohlendioxid-Ausstoß von Computern um zehn Prozent zu senken. Sie ist Teil eines weltweiten Programms des WWF (World Wide Fund For Nature), Unternehmen für den Kampf um den Klimawandel zu engagieren.

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